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Interessenkonflikte

Wir legen hier offen, unter welchen Umständen bei TradeInsider Interessenkonflikte auftreten können und wie wir damit umgehen.

Mögliche Quellen von Interessenkonflikten

Ein Interessenkonflikt kann insbesondere entstehen, wenn

  • der Betreiber (designz e.K.) eigene Aktien oder andere Positionen in einem analysierten Wertpapier hält,
  • an der Erstellung einer Analyse beteiligte Personen Aktien des analysierten Unternehmens halten,
  • Vergütungen im Zusammenhang mit einer Analyse oder einem Unternehmen bestehen,
  • Kooperationen mit Unternehmen oder Dritten bestehen,
  • Affiliate-Beziehungen bestehen (z. B. Provisionen für Empfehlungen von Drittanbietern),
  • sonstige wirtschaftliche Interessen des Betreibers bestehen.

Offenlegung eigener Positionen

Sofern der Betreiber zum Zeitpunkt der Fertigstellung einer Analyse eine Position im analysierten Wertpapier hält, wird dies bei der jeweiligen Analyse im Transparenz-&-Disclosure-Block sichtbar offengelegt, zum Beispiel:

„Disclosure: Der Betreiber von TradeInsider hält zum Zeitpunkt der Fertigstellung dieser Analyse eine Long-Position in Aktien des analysierten Unternehmens.“

Besteht keine Position, wird das ebenso ausdrücklich angegeben:

„Disclosure: Der Betreiber von TradeInsider hält zum Zeitpunkt der Fertigstellung dieser Analyse keine Position in Aktien des analysierten Unternehmens.“

Diese Angabe stammt jeweils aus einer echten Prüfung der Positionen zum Analysezeitpunkt — es wird nicht pauschal „keine Interessenkonflikte“ angezeigt.

Aktueller Stand

Aktuell veröffentlicht TradeInsider noch keine Einzelanalysen mit Ratings, Kurszielen oder Positionsangaben — die Intelligence-Funktion ist in Vorbereitung (siehe Methodik & Transparenz). Sobald einzelne Analysen veröffentlicht werden, erscheint die konkrete Offenlegung wie oben beschrieben direkt bei der jeweiligen Analyse.

Weiterführende Hinweise

Siehe auch Risikohinweise und AGB.